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KOMMUNIKATION MIT TIEREN:
Das Zusammenleben und die Zusammenarbeit
mit unseren tierischen Freunden wird
deutlich harmonischer, wenn die
gegenseitigen Missverständnisse
ausgeräumt werden. Nicht nur wir
verstehen unsere Tiere oft nicht
richtig, auch die Tiere haben
gelegentlich Schwierigkeiten zu
ergründen, was wir von ihnen erwarten,
da wir für sie unklar und
widersprüchlich agieren. Jedoch, unsere
Intuition lässt uns gelegentlich
erahnen, was die Tiere brauchen. Dies
ist bereits der Beginn der
Tierkommunikation, und es ist
ausbaufähig. Wir können uns weit mehr,
als wir glauben, in die Tiere
hineinversetzen – wenn wir es denn
möchten und offen für
Bewusstseinserweiterung sind. Die
Sichtweise des Tieres einzunehmen kann
zu einem wesentlich besseren Verständnis
und zu Problemlösungen führen. Die Tiere
wirklich zu fühlen ist eine
wunderbare Bereicherung für unser Leben.
Die Tiere können uns physische und
psychische Blockaden übermitteln.
Natürlich ersetzt Tierkommunikation
keine tierärztliche und/oder
naturheilkundliche Diagnose und
Behandlung, und auch keine liebe-
und respektvolle Ausbildung, sie kann
jedoch wichtige zusätzliche
Informationen liefern. Oft bewirkt
die "Übersetzung" der Sichtweise des
Tieres an seine Menschen und in der
Folge deren Verständnis dafür bereits
eine bedeutende Veränderung im Verhalten
oder im Gesundheitszustand.
Dies ist nichts Übernatürliches,
lediglich eine angeborene Fähigkeit
aller Lebewesen. Je weiter wir Menschen
die verbale Sprachfähigkeit entwickeln,
um so mehr tritt in den meisten Fällen
die Fähigkeit zur intuitiven
Kommunikation in den Hintergrund. Wir
können uns jedoch mit ein wenig Übung
daran zurückerinnern. Viele Menschen
haben für sie unerklärliche Ereignisse
erlebt, sowohl zwischenmenschlich als
auch mit unseren tierischen Freunden.
Die Auflösung all dessen ist zu finden,
in unserer Intuition.
DIE TELEPATHISCHE VERBINDUNG
Von Penelope Smith,
die Pionierin auf
dem Gebiet der Tierkommunikation
und meine sehr geschätzte Ausbilderin,
mit der ich seit einigen Jahren
freundschaftlich verbunden bin. Sie ist
die TK-Lehrerin, die die bei weitem
längste Erfahrung hat. Ihre Ausbildung
ist sehr ausführlich, sie hat die Basis
geschaffen für die seriöse Anwendung der
telepathischen Kommunikation mit Tieren.
Mein Bestreben ist es, dies ebenso
weiterzugeben und zu -lehren.

Penelope mit Buddha Boy
"In dieser Zeit des ökologischen
Notstands erkennen immer mehr Menschen
die Notwendigkeit, ihre Verbindung zu
ALLEN Lebewesen wieder zu entdecken.
Kommunikation zwischen Menschen und
Tieren hat eine tiefere Bedeutung und
Dringlichkeit bekommen. Wir können so
viel lernen von den Tieren über ein
Leben in Harmonie und das Gleichgewicht
der Erde. Für Menschen, die die Tiere
aufrichtig lieben, verstärkt die direkte
telepathische Kommunikation das
Verständnis für und die Freude mit ihren
Tiergefährten, was die Beziehung mit
ihnen und allem Lebenden sehr bereichern
wird.
Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes
„Telepathie“ ist „Fühlen über eine
Distanz“. Telepathische Kommunikation
bezieht die direkte Übertragung von
Gefühlen, Absichten, Gedanken, mentalen
Vorstellungen, Eindrücken und purem
Wissen ein. Tiere kommunizieren
offensichtlich durch Körpersprache und
ihre eigenen komplexen Sprachen. Aber
sie kommunizieren auch durch Telepathie,
sowohl untereinander als auch mit
Menschen. Menschen erhalten diese
Nachrichten je nach dem Grad ihres
Zuhörens, ihrer Wellenlänge und ihrer
Wahrnehmungsfähigkeit den Tieren
gegenüber.
Kinder werden bereits geboren mit der
Fähigkeit zum telepathischen
Kommunizieren mit Menschen und anderen
Arten. Menschen in unserer Gesellschaft
werden generell darauf sozialisiert,
verbale Sprache zu benutzen, da dies die
akzeptierte und „höhere“ Art der
Kommunikation ist. Gleichzeitig werden
sie entmutigt, Gedanken und Gefühle
unserer Mitmenschen oder anderer (Tier)Arten
direkt zu erhalten. Wir werden außerdem
darauf konditioniert zu glauben, dass
Tiere generell dem Menschen
untergeordnet sind in ihren Fähigkeiten
zu denken, fühlen und nicht instinktiv
gelenkte Entscheidungen zu treffen. So
lernen wir, uns selbst zu entfernen von
gegenseitiger und gleichgestellter
Kommunikation mit ihnen.

Kinderspiele ..... Angel und
Leonie, zwischenartliche Kommunikation.
Das Wort „ANIMAL“
(englisch für Tier) kommt aus dem
lateinischen „ANIMA“, das Lebensprinzip,
Atem, Luft, Seele, Lebewesen bedeutet.
Anerkennung der geistigen Essenz der
Tiere und Respekt vor ihnen als
intelligente Mitgeschöpfe ist
unerlässlich, um einen zwischenartlichen
telepathischen Austausch zu ermöglichen.
Tiere sind in der Lage, mit Menschen zu
kommunizieren, die offen sind für die
telepathische Verbindung. Diese erhalten
dann ihre Absichten, Gefühle oder
Gedanken hinter ihren Worten, auch wenn
die Worte selbst nicht völlig verstanden
werden.
Penelope Smith hat ihr Leben lang mit
Tieren telepathisch kommuniziert. 1971
entdeckte sie, dass Tiere auf die
gleichen Therapietechniken ansprechen
wie Menschen, wenn es darum geht,
seelische Traumen und Probleme zu
verarbeiten. Ihr Hochschulabschluss in
Sozialwissenschaften waren ihr dabei
ebenso eine Hilfe wie ihre jahrelangen
Erfahrungen in der Beratung von
Menschen. Penelope Smith hat ein reiches
Wissen in Ernährungslehre und
Energiearbeit. Sie forschte auf dem
Gebiet der Tierernährung und widmete
sich dem Studium von Anatomie, Verhalten
und Pflege von Tieren. Während vieler
Jahre hörte sie den Tieren und ihren
Menschen zu und hat sie beraten. Sie
sah, wie sich Probleme und Aufregungen
auflösten, negative Verhaltensweisen
verschwanden, Krankheiten und
Verletzungen heilten sehr schnell und
Liebe und enge Beziehungen zwischen
Mensch und Tier verstärkten sich. Für
Skeptiker und diejenigen, die „Beweise“
brauchen für telepathische
Kommunikation, sind diese sehr
auffälligen Veränderungen überzeugend.
Obwohl in unserer Kultur normalerweise
die Fähigkeiten zur telepathischen
Kommunikation in der Kindheit verloren
gehen, können sie wieder ins Bewusstsein
zurückgeholt werden, wenn die Liebe zu
den Mitgeschöpfen und der Wille dazu
vorhanden sind. Die Belohnung dafür sind
gegenseitige Weiterentwicklung und
Vergnügen für Mensch und Tier.

Schlangenfreundin Kaa
Das Erste,
was Du tun kannst auf dem Weg zur
direkten Kommunikation mit Tieren ist,
jegliche herablassende Einstellung den
Tieren gegenüber ab zu legen wie: Tiere
sind niedriger, weniger weit entwickelt
oder weniger intelligente Lebewesen.
Diese Einstellung blockiert echte
Kommunikation mit Tieren, genauso wie
mit Menschen. Betrachte Tiere mit
Respekt, Offenheit und als unsere
potentiellen Lehrer, und dies bereits
wird Dir ermöglichen, sie in einem neuen
Licht zu sehen und eine übersprudelnde
Quelle sein für Informationen über sie,
wer und wie sie wirklich sind.
Dein eigenes Potential zur
telepathischen Kommunikation mit Tieren
zu verneinen ist ein weiteres Hindernis,
das überwunden werden muss. Wenn Du
Tiere liebst, dann „hörst“ Du bereits
bis zu einem gewissen Grad, was sie Dir
mitteilen möchten, auch wenn Du Dir
nicht bewusst bist, dass Du es tust. Oft
kommt es vor, dass, während
Tierkommunikator/innen für die Tiere
„übersetzen“, ihre Menschen ausrufen:
„Das hab ich mir schon gedacht, dass
er/sie mir das sagen wollte“ oder
„Irgendwie hab ich das schon gespürt“.
Wenn die Realität dieser Wahrnehmungen
nicht oder zu wenig erkannt wird,
verursacht dies den Verlust der
Kommunikation und der Weiterentwicklung
Deines Verständnisses und Deiner
Fähigkeiten. Deine tierischen Freunde
können frustriert reagieren auf Dein
fehlendes Verständnis ihrer Gedanken,
Gefühle und Vorhaben, wenn sie doch
direkt zu Dir kommunizieren. Also müssen
sie zu anderen Methoden greifen, die Du
verstehst, z.B. das Mobiliar zu
zerbeissen oder auf den Teppich zu
pinkeln.
Du wirst beeindruckt sein, was alles
passieren kann, wenn Du die Gefühle,
Gedanken, Bilder oder Eindrücke, die du
erhälst, akzeptierst, während Du einem
Tier ruhige Aufmerksamkeit widmest und
so eine Kommunikation entsteht."
Mehr über
Tierkommunikation in Penelopes Büchern
"Gespräche mit Tieren" und "Tiere als
sprechende Gefährten", Reichel Verlag,
und "Gespräche mit Delfinen",
Constans-Verlag. Mehr Infos unter
www.reichel-verlag.de
und
www.constans-verlag.com. |